Neuigkeiten zum Abgasskandal von VW Verhandlung


Bleiben Sie auf dem neuesten Stand mit Wochenrückblicken zum Diesel Abgasskandal

Abgasskandal - Wochenrückblick vom 12.3. – 18.3.2018

Politiker empörten sich über die Gehälter der VW-Manager, eine Abwrackprämie für Dieselfahrzeuge stand in der Diskussion, VW veröffentlichte seine vollständige Jahresbilanz, der VW-Konzern hält eine technische Nachrüstung von Dieselfahrzeugen für möglich, VW-Nutzfahrzeuge setzen auf eine Elektrifizierung und die Gespräche über das neu aufzustellende VW-Händlernetz kommen bisher nur schleppend voran.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 5.3. – 11.3.2018

Audi kündigte Dieselrückrufe an, Deutschland entgehen 1,2 Milliarden Euro Steuereinnahmen wegen falscher CO2-Werte, Toyota stellt den Verkauf von Diesel-Fahrzeugen in Europa ein, VW zeigte sich offen für eine blaue Plakette, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich dahingegen erneut gegen eine solche Plakette, im Aufsichtsrat von Porsche fand ein Generationswechsel statt und die EU-Kommission will den Sprit-Verbrauch von Fahrzeugen künftig auf der Straße messen.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 26.2. – 4.3.2018

Laut des Urteils vom Bundesverwaltungsgericht sind Fahrverbote zulässig, durch das Urteil wurden zahlreiche Reaktionen verursacht; so fand erneut eine Diskussion über die blaue Plakette statt, einzelne Städte beschlossen Maßnahmen, die noch amtierende Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sahen die Autobauer nun in der Pflicht; die Bundesregierung will Fahrverbote abwenden; Dieselfahrzeuge verloren weiter an Wert und auch Euro-6-Modelle könnten von Fahrverboten betroffen sein. Darüber hinaus könnte auch Daimler vom Abgasskandal betroffen sein und die freiwillige Dieselnachrüstung geht nur schleppend voran.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 19.2. – 25.2.2018

Das Bundesverwaltungsgericht vertagte seine Entscheidung über mögliche Dieselfahrverbote, VW zog weitere Konsequenzen aus der Tierversuchsaffäre und wendete einen bedeutsamen Abgasprozess in den USA ab, BMW spielte falsche Abgas-Software auf und der VW-Konzern konnte trotz Dieselkrise Milliardengewinne verbuchen.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 12.2. – 18.2.2018

Daimler könnte möglichweise auch vom Abgasskandal betroffen sein, eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertengruppe schlug vor, Hardware-Nachrüstungen durch Steuergelder zu finanzieren, die VW-Beschäftigten zeigten sich unzufrieden mit dem Unternehmensvorstand, der frühere VW-Manager Schmidt und VW streben eine außergerichtliche Einigung an und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) entlastete BMW.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 5.2. – 11.2.2018

Die Musterfeststellungsklage wurde im Koalitionsvertrag beschlossen, VW veröffentlichte die erzielten Ergebnisse der Umtauschprämie, VW-Kläger reichten einen Befangenheitsantrag gegen eine Braunschweiger Richterin ein und Gelder aus dem Dieselfonds stehen bisher kaum zur Verfügung.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 29.1. – 4.2.2018

Im Koalitionsvertrag von Union und SPD wurden Regelungen über eine Musterfeststellungsklage und mögliche Hardware-Nachrüstungen getroffen, die Abgasversuche an Affen wurden durch die Rechtsabteilung von VW gebilligt, VW will Gerichtsprozesse in den USA wegen eines Nazi-Vergleichs verschieben lassen, die US-Justiz nahm die VW-Tochter IAV ins Visier und es fanden Ermittlungen gegen Bosch und eine Razzia bei Audi statt.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 22.1. – 28.1.2018

Volkswagen ließ Abgasversuche an Menschen und Affen durchführen, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) scheiterte mit Ihrer Klage in Düsseldorf, Porsche muss den Macan nachrüsten, VW dünnt sein Händlernetz aus und der VW-Aufsichtsrat Pötsch sieht das Ladenetz als Hauptproblem für E-Autos.

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