Neuigkeiten zum Abgasskandal von VW Verhandlung


Bleiben Sie auf dem neuesten Stand mit Wochenrückblicken zum Diesel Abgasskandal

Abgasskandal - Wochenrückblick vom 07.01. – 13.01.2019

VW droht erneut der Rückruf von 30.000 Fahrzeugen, in Düsseldorf wurde die Umweltspur eingeführt, Bosch und Fiat Chrysler haben Millionenvergleiche in den USA geschlossen, VW erreichte 2018 einen neuen Absatzrekord, ein ehemaliger VW-Manager soll Schadensersatz an den Konzern zahlen und ein Oberlandesgericht entschied, dass der Richter im Verfahren gegen VW nicht befangen ist.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 17.12.2018 – 06.01.2019

Über 300.000 VW-Kunden haben sich zur Musterfeststellungsklage angemeldet, die EU hat die CO2-Grenzwerte erhöht, das Bundesverkehrsministerium hat eine technische Richtlinie für die Hardware-Nachrüstungen beschlossen, VW riet daraufhin seinen Kunden von Hardware-Nachrüstungen ab und bei der neuen Abgassoftware von VW wurden Auffälligkeiten entdeckt.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 10.12. – 16.12.2018

Die EU muss die beschlossene Abgasgrenzwert-Lockerung zurücknehmen, Hessen und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) einigten sich außergerichtlich über Fahrverbote, die geplante Diesel-Verhandlung vor dem BGH wurde abgesagt, Bram Schot wurde neuer Audi-Vorstand, VW stellte einen Befangenheitsantrag gegen einen Richter im Abgasskandalverfahren und das Land Baden-Württemberg plant, VW zu verklagen.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 3.12. – 9.12.2018

Bei VW wurde eine erneute Affäre um unzulässig verkaufte Vorserienautos aufgedeckt, bereits 81.000 Dieselfahrer haben sich der Musterfeststellungsklage angeschlossen, Audi ruft 64.000 weitere Fahrzeuge zurück, auf einem erneuten Dieselgipfel wurde die Förderung von Maßnahmen für saubere Luft aufgestockt, VW kündigte den Ausstieg aus der Produktion des Verbrennungsmotors an, durch die Umstellung auf die Produktion von Elektroautos gehen etwa 100.000 Arbeitsplätze verloren und VW verschärft seinen Sparkurs.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 26.11. – 2.12.2018

Bereits 28.000 Dieselfahrer haben sich der Musterfeststellungsklage angeschlossen, der CO2-Ausstoß des deutschen Autoverkehrs ist angestiegen, der TÜV wird die Stickoxid-Messstellen überprüfen, Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) begrüßte die Pläne für eine mögliche CO2-Steuer und die Staatsanwaltschaft bereitet eine Klage gegen Ex-Audi-Chef Rupert Stadler vor.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 19.11. – 25.11.2018

Ein geplanter EU-Dieselgipfel konnte nicht stattfinden, nachdem Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) den Termin abgesagt hatte; der EuGH prüft eine mögliche Zwangshaft für Bayrische Minister zur Durchsetzung von Fahrverboten; um eine Kontrolle von Fahrverboten zu ermöglichen, ist eine automatische Kennzeichenerfassung geplant; die Deutsche Umwelthilfe fordert ein Fahrverbot auf der Berliner Stadtautobahn; in Stuttgart soll es eine kostenfreie Ausnahmegenehmigung vom Fahrverbot geben und die Einlassungsfrist im VW-Marktmanipulationsverfahren wurde verlängert.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 12.11. – 18.11.2018

In Köln und Bonn wurden Fahrverbote angeordnet, zwischen Bundesverkehrsminister Scheuer und den Autobauern konnte ein Kompromiss geschlossen werden, das KBA wurde wegen seiner Industrienähe kritisiert, der Städtebund warnte vor weiteren Fahrverboten und VW plant eine Großoffensive im Bereich E-Mobilität.

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Abgasskandal - Wochenrückblick vom 29.10. – 4.11.2018

Die ersten Musterfeststellungsklagen wurden eingereicht, Rupert Stadler wurde aus der Untersuchungshaft entlassen, ein neuer Dieselgipfel steht bevor, Opel klagt gegen den geplanten Rückruf von rund 100.000 Fahrzeugen und zahlreichen Händlern droht die Insolvenz ohne Hardware-Nachrüstungen.

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